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 Impala Steckbrief

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BeitragThema: Impala Steckbrief   Fr 8 Mai - 21:00

___________________________________________________________________________
PERSÖNLICHES
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Name: Impala Apanuugak
Kosennamen: /
Geburtstag: 01.01.
Alter: 20 Jahre
Tribe: Black Lawliet
Wohnort: Swan Sea Castle

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DEINE FAMILIE
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Mutter: Silla Malik
Vater: Amaguq Malik
Geschwister: /
andere Verwandte: /
Ehemann/frau: Tyee Apanuugak (verstorben)
Kinder: /

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DEIN CHARAKTER
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Aussehen und Charakter:
Impala ist eine hochgewachsene junge Frau und misst 1.78 m. Sie hat gewelltes, dunkles Haar, welches sie zumeist offen trägt. Ihr Haar wirkt zerzaust und wild, genau wie ihr gesamtes Erscheinungsbild. Ihre Augen umrandet sie mit schwarzer Kohle und
auch ihr Gesicht ziert eine Kriegsbemalung. Sie hat braune Augen, die allerdings kein bisschen Wärme ausstrahlen, viel eher Kälte. Anders als die anderen Black Lawliets, kleidet sie sich nicht in edlen Roben, stattdessen trägt sie ausschließlich Kleidung aus Materialien, die sie aus erbeuteten Tieren verarbeitet hat. Meistens trägt sie enge Kleidung aus Leder und an kälteren Tagen wirft sie sich wärmende Felle über. Um ihren Hals trägt sie Ketten mit Zähnen von Tieren und manchmal sogar Hasenfüße oder andere Trophäen. Auf ihrem Rücken trägt sie ein langes Schwert, dass sie auch einzusetzen weiß. Dies alles lässt sie nur noch wilder und martialischer wirken als ohnehin schon. Auf Fremde wirkt sie einschüchternd, verrückt und unnahbar. Ein Lächeln kann man der wilden Schamanin nur selten entlocken. Außerdem spricht sie nicht viel.

Wo sie auch auftaucht, fällt sie auf, weil sie wie eine Wilde aussieht. Im Gegensatz dazu wirkt ihr Schimmel, den sie immer bei sich hat und der auf den Namen Akula hört, sehr mächtig und edel. Diesen hegt und pflegt sie. Er ist ihr ein und alles und allein wenn sie mit ihm zusammen ist, wird deutlich, dass sie nicht nur eine kaltblütige Kriegerin ist, sondern auch eine zärtliche, umsorgende Seite an sich hat. Akula ist vielleicht der einzige, der von ihrem bisherigen Leben übrig geblieben ist. Impala hat sich mit den dunklen Mächten verbündet. Ihr Herz ist von Rachegelüsten, Wut und Trauer zerfressen. Sie wuchs in dem Glauben auf, dass die Maori die einzig wahren Bewohner Neuseelands sind und die 'Europäer' verdrängen müssen. Nach dem Virus wurde ihr Hass nur noch geschürt, als sie mit ansehen musste, wie ihr sonst so starker und furchteinflößender Ehemann von den Technos getötet wurde. Seitdem schwört sie Rache und wird angetrieben von nur einem Ziel: Macht. Sie ist besessen von Stärke und Macht und würde alles dafür tun diese Attribute zu erlangen.

Ihrem Tribe ist sie allerdings loyal ergeben, folgt ihrer Königin zwar gehorsam, scheut aber auch nicht davor zurück, ihre Meinung zu sagen. Impala sagt, was sie denkt und eckt deswegen nicht selten im Adel an. Sie ist nicht wie viele der Frauen im Schloss, die schöne Roben tragen und sich ansonsten nicht die Hände schmutzig machen wollen. Impala lässt sich nicht verbiegen. Dies wird bei ihr allerdings geduldet. Sie ist eine Schamanin und eine Kriegerin. Also keine Person, von der man erwartet, dass sie sich der gehobenen Gesellschaft anpasst. Sie ist für die Drecksarbeit, für den blutigen Kampf zuständig. Und das mit Leidenschaft! Nie würde sie ein Kleid tragen oder sich wie eine junge Dame benehmen. Sie ist eine Raubkatze...ein wildes Tier, das ausrastet, sobald es in Ketten gelegt wird. Sie ist gefährlich und blutrünstig und diese Charakterzüge bringen ihr bei den Black Lawliets viel Respekt ein. Dennoch hat sie auch eine nachdenkliche Seite an sich und ist eine gute Zuhörerin.

Nachts am Lagerfeuer sieht man sie nicht selten ein Ritual vollführen, dass anderen Kraft oder Fruchtbarkeit spenden soll. Sie beherrscht das Handlesen und wird nicht selten gebeten die Zukunft vorherzusagen. Auch wird ihr nachgesagt, wie allen Schamanen, dass sie Krankheiten heilen kann und anhand von Visionen Botschaften erhalten kann. Ob das stimmt, wissen aber nur die Geister selber. Tief in ihrem Inneren besitzt die junge Frau auch eine unglaubliche Traurigkeit. Sie vermisst Tyee und sie wird ihn immer lieben und in ihrem Herzen tragen. Jede ihrer Handlungen sind auf ihn ausgerichtet.

Vorlieben und Abneigungen:
+ kämpfen & jagen
+ Die Black Lawliets
+ Wälder & Freiheit
+ Ihr Schimmel Akula
+ Ihr verstorbener Ehemann Tyee, auch wenn sie eher eine Hassliebe verband

- Menschen, die die Natur nicht respektieren
- Technik & die Technos
- Regeln & Gesetze
- Bevormundung
- In Ketten gelegt zu werden

Stärken und Schwächen:
+ Begabte Kriegerin & Jägerin
+ Fokussiert
+ Willensstark
+ Kann in der Wildnis überleben
+ Fähigkeiten als Schamanin (Heilerin & Seherin)

- Starkes Misstrauen
- Rachegelüste
- Bösartigkeit & Kaltherzigkeit
- Wenig Mitgefühl
- Kann kaum lesen & schreiben

Hobbies:
Impala ist eine Schamanin. Der Schamanismus umfasst den Glauben an eine Existenz geistlicher Wesen in allen Objekten dieser Welt. Die Menschen leben in einer mittleren Welt, daneben gibt es noch die obere (himmlische) und die untere (unterirdische) Welt. Jeder Stein, jeder Grashalm, ist mit Ehrerbietung zu behandeln. Schamanen können Kontakt mit diesen Geistern aufnehmen, ebenso diese mit ihnen. Impala schafft dies durch  Ekstasen, hervorgerufen durch wilde Tänze, Trommelschläge oder berauschende Kräuter. Mit Hilfe von aufwändigen Ritualen sendet sie ihre Seele hinauf in das Geisterreich oder verschafft den Wesen Zutritt in ihr Innerstes. Bei diesen Sitzungen ist sie weggetreten, völlig in ihrem Singsang gefangen und jeder Außenstehende würde sie für vollkommen verrückt halten. In diesen Phasen erlebt sie nicht selten Visionen, die auch etwas über die Zukunft sagen können. Diese können auf schlichten Halluzinationen beruhen, doch manchmal kann sie wirklich Dinge sehen, die sich aus unerklärlichen Gründen in ähnlicher Weise in der Zukunft abspielen.

Impala kann zudem aus der Hand lesen. Sie ist eine schwarze Schamanin, die sich dem Okkulten und der schwarzen Magie verschrieben hat. Dies hat zur Folge, dass sie sich nicht davor zurückscheut mit Magie böses zu bewirken. Sie glaubt nicht an das Gute. Nur an Macht und Rache. Impala ist zudem eine Kriegerin durch und durch. Sie liebt es mit ihrem Pferd durch die Wälder zu preschen und trainiert in jeder freien Minute die sie hat, hart mit den übrigen Kämpfern der Black Lawliets. Kampf ist für sie die ultimative Erlösung. Und ein Ventil um ihren Hass herauszulassen. Durch ihr Leben in der Wildnis ist sie eine gute Fährtenleserin.

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DEINE GESCHICHTE
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Erzähl uns was über deine Vergangenheit:
Impala wurde als einziges Kind von Silla und Amaguq geboren. Silla verstarb während der Geburt ihrer kleinen Tochter. Dies war nicht unüblich, da die hygienischen Bedingungen bei den Maori nicht die besten waren. Später sollte Impala von dem Gedanken besessen sein, dass sie schon als Ungeborenes bösartige Kräfte in sich vereinte und Schuld an dem Tod ihrer Mutter war. Sie erblickte in Neuseeland das Licht der Welt. Sie gehörte einem kleinen Volk der Maori an, welches sehr zurückgezogen von der Zivilisation lebte. Die Gruppierung hatte sich von den übrigen Maori abgespalten und verurteilte deren Zusammenarbeit mit den 'Europäern' stark. Die Gruppe nannte sich übersetzt 'schwarzes Blut' und duldete die Fremden nicht in ihrem Land. Das Land gehörte ihrer Meinung nach allein den Maori, da diese das Land zuerst für sich beansprucht hatten. Eine Unterdrückung durch die 'Europäer' wollten sie nicht einfach so hinnehmen.

Hass zerfraß ihre Herzen und sie verbündeten sich mit den dunklen Mächten, die sie anbeteten. Sie schworen den üblichen Traditionen der Maori ab und betrieben schwarze Magie. Sie lebten vorzugsweise in Zelten oder Höhlen. Impalas Vater war ein ernster und willensstarker Mann und ein angesehener Schamane. Er brachte der Gruppe Fruchtbarkeit, Macht und Stärke, las aus der Hand und wurde immer wieder von wilden Visionen heimgesucht. Ein Fluch, ausgesprochen von einem Schamanen, bedeutete für die abergläubische Bevölkerung den Untergang. Ihr Vater wurde wie ein Heiliger verehrt, ebenso wie seine kleine Tochter, die in seine Fußstapfen treten sollte. Impala wuchs in Freiheit auf. Um sie herum gab es nichts als weite Landschaften. Sie besaßen nichts, außer die Kleidung die sie am Leib trugen, das Vieh dass sie am Leben hielt und ein paar Habseligkeiten, die sie im Zelt verstaut hatten. Doch Impala liebte dieses Leben. Sie lernte als kleines Kind schon Reiten und durfte mit vier Jahren bei einer Jagd mit dabei sein.

Schnell stellte sich heraus, dass sie eine geschickte Reiterin und Jägerin war und den Ritualen ihres Vaters aufmerksam folgte. Sie fühlte sich eins mit der Natur, ja manchmal hatte sie sogar den Eindruck, die Geister wisperten ihr etwas zu, es klang dumpf, wie als würden sie aus dem Erdreich zu ihr sprechen. Aus dem Reich der Toten. Dies gefiel ihrem Vater, zeigte es doch, dass auch seine Tochter unerbittlich sein würde und sich zu der schwarzen Magie hingezogen fühlte. Die Erdgeister waren verbunden mit dem Totenreich, sie wachten über dieses und beherbergten die bösen, niederträchtigen Geister. Impala fühlte sich tatsächlich von eben diesen angezogen, lobte sie in Liedern, gestattete ihnen Zutritt zu ihrer Seele. Jedes Mal wenn die Erdgeister sie riefen, antwortete sie mit einem dunklen, unheimlichen Singsang. Impala war wie besessen von ihnen. Sie erzählten ihr von Tod und Macht und Impala wollte mehr hören, viel mehr.

Eines Nachts, als das Wispern so laut war, dass sie es gar nicht ignorieren konnte, geschah es. Sie hatte ihre erste Vision. Darin erschien ein Feuer, welches alles fraß, was ihm in den Weg kam. Es war stark und mächtig.  Die Erdgeister hatten sie erwählt und sie hatte sich ihnen angeschlossen. Der Erziehungsstil ihres Vaters war sehr streng, er wollte dass sie eine gelehrige Schülerin war und gehorchte. Impala unterwarf sich ihm, als ihrem großen Lehrmeister. Sie wurde aus Prinzip nicht auf eine Schule geschickt und so lernte das Mädchen nur ein wenig Lesen und Schreiben von ihrem Vater. Doch diese weltlichen Fähigkeiten hielten ihre Eltern nicht für besonders wichtig. Das junge Mädchen ritt oft allein auf ihrem Pferd durch die Natur. Mit sechs Jahren traf sie am Rande eines kleinen Wäldchens einen Jungen aus ihrem Volk. Er war zwei Jahre älter als sie und trug den Namen Tyee. Er war ihr gleich nach der Geburt versprochen worden. Es war der Brauch, dass Kinder mit zwölf Jahren verheiratet wurden. Doch Impala hasste ihn und er hasste sie. Sie waren beide zu impulsiv, zu egoistisch und herrschsüchtig, als dass sie den jeweils anderen akzeptieren konnten.

Als er sie das erste Mal sah, schrie er sie an, sie solle verschwinden, dies sei sein Platz. Als sie es nicht tat, schlug er sie, prügelte brutal auf sie ein. Er war schon als kleiner Junge jähzornig, hasserfüllt und wie sie, den unterirdischen Geistern zugetan. Doch Impala wehrte sich, schlug zurück und so zerkratzen sie sich gegenseitig die Gesichter, bissen sich und ließen erst voneinander ab, als sie zu erschöpft waren um weiterhin zu kämpfen. Dies beeindruckte Tyee. Noch nie hatte er so ein Mädchen gesehen. Fortan trafen sie sich und jedes Mal kämpften sie und beschimpften sich. Beide hielten sich für etwas besseres. Mit zwölf Jahren wurden die beiden schließlich verheiratet. Eine Hassliebe entstand. Sie bezogen ein gemeinsames Zelt, doch sie kratzten sich weiterhin gegenseitig die Augen aus und Tyee verschwand des Öfteren für mehrere Wochen um auf Jagd zu gehen. Impala tat es ihm gleich, sie wollte ihn nicht mehr sehen. Dennoch waren sie süchtig nacheinander, süchtig nach der Nähe aber auch nach dem hitzigen Gemüt des anderen. Es war völlig verrückt.

Mit großem Misstrauen betrachtete Impala den Umstand, dass immer mehr Touristen in IHR Gebiet einfielen und die Natur mit Gleichgültigkeit behandelten. Sie trampelten das Gras nieder ohne sich Gedanken darüber zu machen, sie rissen Blätter aus, fällten Bäume. Sie raubten den Geschöpfen der Erde ihre Seele. Impala war 15 Jahre alt, als sich ihr Volk dazu rüstete gewaltsam gegen das Eindringen der Fremden zu protestieren. Sie wollten sich wehren. Sie wollten ein Zeichen setzen. Doch dann brach das Virus aus und alle Erwachsenen wurden krank, Impala und die anderen Kinder des machtbesessenen Stammes mussten mit ansehen, wie alle qualvoll starben. Sie beerdigten die Toten standesgemäß und Impala vollführte die dafür vorgesehenen Rituale. Dies war ein Zeichen! Zu lange hatten sie mit angesehen, wie die Natur, ihr größter Schatz, hatte leiden müssen. DAS war die Strafe. Impala ritt noch am selben Tag der Beerdigung auf einen kleinen Hügel und schrie ihren Hass, ihren Schmerz heraus, so lange bis sie keine Stimme mehr hatte. Ich werde dich rächen Vater!

Nach dem Virus

Die kleine Gruppe brach in Richtung Auckland auf um zu sehen, wie die Lage der Dinge war. Waren nur die Erwachsenen ihres Stammes gestorben? Doch bald stellte sich heraus dass dem nicht so war. Überall herrschte Chaos. Die Jugendlichen schlossen sich zu sinnlosen Tribes zusammen und versuchten zu überleben. Tatsächlich bekriegten sie sich gegenseitig und Impala gefiel dies. Sollten sie sich doch gegenseitig auslöschen! Die Gruppe um Tyee und Impala zog sich in den dichten Wald zurück. Dort hausten sie in kleinen Hütten und verjagten jeden, der es wagte ihnen zu Nahe zu kommen. Sie warteten. Warteten auf ein Zeichen, um die Herrschaft an sich zu reißen. Und um sich das Land zurückzuholen, dass ihnen gehörte. Eine lange Zeit sollten sie Ruhe haben, doch dann erschienen Gestalten in blauen Kutten in ihren Gefilden, welche sich ein Bergwerk ganz in ihrer Nähe ausgesucht hatten. Dorthin verschleppten sie unzählige Jugendliche. Impala und Tyee schlichen sich in das Bergwerk um sich alles genau anzusehen. Und tatsächlich, sie hielten sich dort Sklaven, die bis zum Umfallen schufteten. Eines Nachts hörte die Gruppe Schritte ganz in der Nähe ihres Lagers. Als Impala sich von ihrem Lager erhob, sich lautlos an den Eindringling heranschlich und diesen packte, erkannte sie, dass es sich um eine zierliche blonde Frau handelte. Sie wirkte abgemagert und hilflos und Impala löste das Messer von ihrem Hals wieder. Sie erkannte das Mädchen. Sie war eine Sklavin der seltsamen Gestalten gewesen.

Ohne auch nur ein Wort zu sagen schleifte Impala sie ziemlich unsanft an das Lagerfeuer und reichte ihr etwas Fleisch. Die blonde Frau stellte viele Fragen, hatte große Angst. Doch Impala musterte sie nur und schwieg. Kein Wort glitt über ihre Lippen. Niemand würde später erklären können, warum die Schamanin so gehandelt hatte. Sie ließ die Blondine stumm weiterziehen, doch irgendwann tauchte das Mädchen wieder auf, mit einem Mann und in ihrem Wesen verändert. Sie erzählte dem Mann, dass Impala ihr in einer schwierigen Zeit geholfen hatte und man dankte ihr. Königin Charmaine, wie sie sich nun nannte, erzählte Impala von ihren düsteren Visionen, der Unterwerfung ganz Neuseelands und einem wahren Königreich. Die Schamanin und ihre Leute schlossen sich den Black Lawliets an. Impala hatte von ihrem Vater gelernt was es hieß unterwürfig zu dienen und so tat sie es fortan für ihre Königin. Sie wollte Macht und sie wollte töten. Das konnte sie nun.

Ein Ereignis in ihrem Leben, sollte jedoch endgültig das Böse in ihr wecken. Sie und Tyee waren auf einem Ausritt in den Wäldern unterwegs, als sie beide plötzlich einen stechenden Schmerz in der Brust verspürten. Alles wurde schwarz. Sie waren Opfer der Technos unter Mega geworden, die sie mit den Zappern außer Gefecht gesetzt hatten und sie verschleppten. Sie kamen in ein sogenanntes Versuchslabor, wo sie verkabelt wurden. Sie waren Wilde, Kranke, die man nur zu gern analysieren wollte. Tyee sollte es am schlimmsten treffen. Impala musste mit ansehen, wie sie Versuche mit ihm machten und ihn schließlich kaltblütig mit dem Zapper töteten. Sie schrie und schrie und wand sich wie eine Wildkatze. Doch er war tot. Die Technos hatten ihm das Leben genommen. Auch Impala wäre ihnen zum Opfer gefallen, wenn Gefolgsleute von Königin Charmaine sie nicht befreit hätten. Seither steht Impala loyal auf der Seite der Königin und ihr Herz ist zerfressen von Hass. Sie will Macht. Und sie will töten...bis sie den Tod ihres Vaters und den ihres Ehemannes gerächt hat. Die Technos müssen eliminiert werden! Dies ist nun ihre Lebensaufgabe. Und wenn sie dafür in den Tod gehen muss.

Impala reiste eine Zeit lang an der Seite des Königs umher, da sie zu seiner Leibgarde gehörte. Nun sieht er allerdings die Zeit gekommen, um Verstärkung nach Auckland zu schicken. Immerhin soll seine Frau dort die Invasion vorantreiben. Er schickte die Schamanin zum Schloss, damit sie sich dem dortigen Kampftrupp anschließen kann und der Gruppe Stärke und Einfluss mit Hilfe ihrer Rituale verleihen kann.

Erzähl uns was über dein Zukunftspläne & -träume:
Ihrem Tribe bei der Übernahme der Stadt helfen. Macht und Stärke erlangen und die Stadt kontrollieren. Die Technos mitsamt ihren Errungenschaften für immer eliminieren und den Tod ihres Ehemannes und ihres Vaters rächen.

___________________________________________________________________________
INFO'S FÜRS TEAM
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Hast du die Regeln gelesen?: ja
Codesatz: *Jessi hat ihn*
Spielername: Lisa
Wie alt bist du in Wirklichkeit? 29
Avatarperson: Olga Kurylenko
weitere Charaktere: Ginger, Darleen, Ram, Ebony
Wie hast du uns gefunden?: google
Gibst es sonst noch was, was du sagen willst?: =)


Zuletzt von Impala* am Fr 8 Mai - 21:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jessi
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Anzahl der Beiträge : 6696
Anmeldedatum : 11.04.12
Alter : 31
Ort : Halle (Westf.)

BeitragThema: Re: Impala Steckbrief   Fr 8 Mai - 21:17

liegt es an meinem LapTop oder hast du den Codesatz wieder raus genommen? scratch

-
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Gast
Gast
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BeitragThema: Re: Impala Steckbrief   Fr 8 Mai - 21:20

Ups...der war mir abhandengekommen. Ist wieder drin. Sorry. Very Happy
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Jessi
Tribe Admin
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Anzahl der Beiträge : 6696
Anmeldedatum : 11.04.12
Alter : 31
Ort : Halle (Westf.)

BeitragThema: Re: Impala Steckbrief   Fr 8 Mai - 21:22

Supi Very Happy
Und hier kommt dein erstes JA geflogen Very Happy

-
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Little Ebony
Tribe Member
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Anzahl der Beiträge : 5732
Anmeldedatum : 11.12.12

BeitragThema: Re: Impala Steckbrief   Fr 8 Mai - 22:30

Sehr schöner Stecki und mir gefällt, dass der Charakter außergewöhnlich ist Smile

Bekommst dafür natürlich mein JA.
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Impala Steckbrief
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Seite 1 von 1
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